FerienLeseLust

Auch in diesem Jahr können die SchülerInnen der 4.-6. Klasse am Projekt „Ferienleselust“ bei uns in der Stadtbibliothek Parchim teilnehmen.

Diese Ferieninitiative soll die Kinder zum Lesen animieren. Leichte Sommerlektüre wie Fantasy- und Comicromane, Abenteuerbücher und anderes stehen für die TeilnehmerInnen bereit.

Die SchülerInnen können sich kostenfrei bei uns anmelden und sich sofort ins Leseabenteuer stürzen.

Bei der Rückgabe stellen wir einfache Fragen zu dem gelesenen Buch und als Belohnung gibt es ein Zertifikat, das den Deutschlehrern vorgelegt werden kann und diese honorieren dann die Leseleistung mit einem Eintrag ins Schulzeugnis.

Am 19.09.2019 15 Uhr krönen wir das Ferienleselustprojekt mit einer tollen Abschlussparty.

Wir freuen uns

Stadt Parchim

 

Chika, die Hündin im Ghetto

Am Donnerstag trafen die SchülerInnen der Klasse 3a der Grundschule West, die mit ihrer Lehrerin Frau Koch regelmäßig in der Stadtbibliothek zu Gast sind, die Autorin Carmen Blazejewski.

Frau Blazejewski zeigte den Kindern den Film
„Chika, die Hündin im Ghetto“. Zu diesem Puppentrickfilm hatte sie das Drehbuch geschrieben.
Die Geschichte basiert auf dem Kinderbuch von Batsheva Dagan, einer Jüdin, die als Enzige ihrer Familie die Vernichtungslager im Zweiten Weltkrieg überlebte.
Die dargestellte Geschichte ist Vergangenheit und doch von bleibender Aktualität, leiden doch immer noch Menschen und besonders Kinder unter Flucht und Krieg.
Die SchülerInnen lauschten gebannt der im Film mit wunderbaren Figuren, Kulissen und Dialogen ausgestatteten spannenden Handlung.

 

Tümpelleben

Am vergangenen Donnerstag lauschten die SchülerInnen der Paolo Freire Schule Parchim der schönen Geschichte „Tümpelkinder“.
Die tollen Illustrationen stammen von der Grafikerin und Malerin Britta Matthies, die dieses schöne Buch zusammen mit ihrem Mann Horst Matthies geschrieben hat.
Mit Hilfe dieser Bilder erzählte Frau Matthies, was man alles in einem Tümpel (kleinerTeich) entdecken kann. Nebenbei zeigte sie auch einige Schätze aus ihrem eigenen Tümpel. Zum Beispiel die lebendigen Wassertiere in ihrem mitgebrachten Weckglas.

Anschließen durften die SchülerInnen selber kreativ werden und eigene Zeichnungen über das Tümpelleben anfertigen.

In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Rostock

Stadt Parchim

 

Klappe die Erste!!!

Am vergangenen Donnerstag war die Schriftstellerin und Drehbuchautorin (u. a. „Schloss Einstein“ und „Die Pfefferkörner“) Ursula Flacke in der Stadtbibliothek zu Gast.

Ganz gebannt lauschten die SchülerInnen der 9. Klasse der Fritz-Reuter-Schule ihren Erfahrungen aus der Filmbranche: Wie werden durch Schnitttechniken Illusionen erzeugt? Wie werden Stunts gedreht? Wozu braucht man die Klappe?
Die Jugendlichen durften ausprobieren, wie aus einer anfänglichen Idee ein spannender Dialog entwickelt wird und überlegen, was man mit Worten erzählen kann, was mit Bildern und Musik.

 

@LiteraturhausRostock

 

Fake? oder kein Fake?

Am vergangenen Donnerstag hatten wir den
österreichisch-tschechischen Schriftsteller und Chamisso-Preisträger Michael Stavaric zu Gast.

Am Vormittag las er den 1. und 2. Klassen der Grundschule Marnitz aus seinem Kinderbuch „Milli Hasenfuß“ vor.

Mit seinem Buch „Europa, Eine Litanei“, in dem es um eine laufende Aufzählung von wahren und falschen Tatsachen ging, begeisterte Herr Stavaric die 9. Klasse des Friedrich-Franz-Gymnasiums am Nachmittag in der Stadtbibliothek.

Nach der Lesung sollten die SchülerInnen feststellen, welcher der Fakten nun wahr und falsch waren.
Unter anderem waren sie sehr erstaunt, dass zum Beispiel im Bundesstaat New York Frauen mit freiem Oberkörper straffrei U-Bahn fahren dürfen.

Die SchülerInnen stellten anschliessend viele interessante Fragen, so dass der Autor gar nicht mehr aus seinem neuen Buch „Gotland“ vorlesen konnte.

in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Rostock

 

vom Kinderheim zur Bürgermeisterin

Lesung mit Elke Ferner

Elke Ferner fand ein interessiertes und diskussionsfreudiges Publikum bei ihrer Lesung in der Stadtbibliothek.

Ein Teil ihres Vortrages bestand aus der Schilderung der dramatischen Ereignisse in ihrer Kindheit und der daraus folgenden Unterbringung in einem Kinderheim.
Nachzulesen in ihrem Buch „In weißer Nacht der Schwarze Tag“.

Der zweite Teil war den Lebensumständen in der DDR gewidmet, die treffend und humoristisch wiedergegeben wurden: „Ein Leben in der DDR und eins danach“.

Die Bücher von Elke Ferner können in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden.

 

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