Neues Jahr, neue Filme

Looking for Eric  Eric 

Eric ist am Arsch! Im Job läuft nichts mehr nach Plan und zuhause mit den beiden Stiefsöhnen erst recht nicht mehr. Doch das wäre vermutlich alles noch zu verkraften, hätte der Fußballfan nicht vor 25 Jahren seinen größten Fehler begangen und Lily, die Liebe seines Lebens, sitzen gelassen.

Es gibt nur einen Mann, der Erics Leben wieder auf Vordermann bringen kann: Eric Cantona, der legendäre Stürmer von Manchester United. Statt auf dem Poster an der Wand zu hängen, sitzt der Franzose plötzlich leibhaftig in der Küche seines Namensvetters – und die „Operation Cantona“, an der auch Erics Freunde tatkräftig beteiligt sind, kann beginnen. Denn von seinem Idol lernt Eric endlich, dass man auch mal ‚non‘ sagen muss, um ein Ja zu bekommen…

Scott Pilgrim gegen den Rest der Weltpilgrim

cott Pilgrim hat keinen Job, aber dafür einigen Charme. Und außerdem ist der Bassist der völlig durchschnittlichen Band Sex Bob-Omb gerade dem Mädchen seiner Träume begegnet. Das Einzige, was nun noch zwischen ihm und Ramona Flowers steht, sind ihre sieben Exfreunde, denn die Superschurken machen keinen Hehl daraus, dass sie es auf ihn abgesehen haben. Was Musikgeschmack angeht, kennt Scott sich gut aus, doch mit der Liebe tat er sich schon immer etwas schwerer.

Zwar hat auch er ein paar Exfreundinnen, die ihm irgendwie auf den Fersen sind, doch als Ramona auf Rollschuhen in sein Leben braust, muss er feststellen, dass sie eine ganz neue Dimension von Beziehungsvergangenheit“ mitbringt. Eine unheilvolle Allianz von Exfreunden kontrolliert ihr Liebesleben und schreckt vor nichts zurück, um ihn als neuen Verehrer aus dem Weg zu räumen. Je näher Scott seinem großen Schwarm kommt, umso erbarmungsloser werden die Duelle mit der „Verbrecherkartei“ ihrer Verflossenen – vom berüchtigten Skateboarder über den veganen Rockstar bis zu furchterregend identischen Zwillingen. Und falls er sich wirklich Hoffnungen machen will, Ramona zu gewinnen, muss er sie alle bezwingen. Ansonsten heißt es wirklich: Game over.

TedTed

Ted (Originalstimme: Seth MacFarlane) ist der abgefahrenste Teddybär, der je über die Leinwand flimmerte. Ted kann sprechen, was nicht selten in kräftiges Fluchen ausartet, er säuft, kifft und hurt, was die Bärenhaut so hergibt. Das hat John Bennett  nun davon, dass er sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als dass sein Lieblingsteddybär lebendig werden soll. Jetzt hat er alle Hände voll zu tun, um diesen fellgewordenen Kindheitstraum zu bändigen…

„Ted“ ist die aberwitzige Schöpfung von Seth MacFarlane, der bereits mit seiner TV-Serie Family Guy Fernsehgeschichte geschrieben hat. Jetzt schenkt er auch dem Kino eine neue Kultfigur. In der durchgeknallten Live-Action-Komödie läuft der animierte Kamikaze-Bär in völlig absurden Situationen zur absoluten Hochform auf. Unbeschreiblicher Slapstick, derber Sprachwitz und lustvoll-subversive Tabuüberschreitungen sind der Treibstoff für diesen hochtourigen, tollen Kino-Spaß.

Die Tore der Welttorederwelt

Die Tore der Welt“ spielt wie „Die Säulen der Erde“ in der fiktiven englischen Stadt Kingsbridge, jedoch zwei Jahrhunderte später. Es ist erneut eine Zeit dramatischer Unruhen. Die englische Krone stürzt sich Mitte des 14. Jahrhunderts in den verhängnisvollen Hundertjährigen Krieg mit Frankreich – und damit nicht nur Kingsbridge in große Not.

Der immer kostspieliger werdende Feldzug und die zum ersten Mal in verheerendem Maße auftretende Pest sind nur die äußeren Faktoren, die die Stadt an den Rand des Ruins treiben. Auch die mörderischen Ränkespiele von Klerus und Adel um Macht und Pfründe fordern ihre Opfer. In diesem Chaos kämpft mit der schönen Kaufmannstochter Caris eine starke Frau um ihre Selbstverwirklichung, ihre Liebe und die Freiheit der Stadt von der Willkür der Mächtigen.

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